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26.05.2010 Ju-Jutsu mit Gewaltprävention beim Sportjugendländertreffen

In der Landessportschule in Bad Blankenburg trafen sich Jugendliche aus Bayern, Brandenburg, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt und Thüringen. Ju-Jutsu war mit einem Gewaltpräventionsworkshop dabei.

Auch wenn die zwei angebotenen Kurse nur zum Schnuppern taugten, konnte den Teilnehmerinnen und Teilnehmern Lust gemacht werden, einen Kurs des DJJV zu besuchen. Der Rundumblick reichte von Gewalt unter Jugendlichen bis hin zu sexueller Gewalt. Drei kleine SV Techniken zum Austesten brachte auch Bewegung in die Gruppe.
In der Landessportschule in Bad Blankenburg trafen sich Jugendliche aus Bayern, Brandenburg, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt und Thüringen. Ju-Jutsu war mit einem Gewaltpräventionsworkshop dabei.

Auch wenn die zwei angebotenen Kurse nur zum Schnuppern taugten, konnte den Teilnehmerinnen und Teilnehmern Lust gemacht werden, einen Kurs des DJJV zu besuchen. Der Rundumblick reichte von Gewalt unter Jugendlichen bis hin zu sexueller Gewalt. Drei kleine SV Techniken zum Austesten brachte auch Bewegung in die Gruppe.

Das Thema Gewalt ist unter Jugendlichen hoch aktuell. Das Kurslimit betrug 16 Teilnehmer. Es waren in jedem der Kurse immer mehr als 20 Interessierte auf der Tatami. Besonderes Interesse zeigte der Betreuer des Hamburger Karateverbandes. Es gab keine Berührungsängste zwischen Basketballern, Fechtern, viele Schachspielerinnen und den anderen Sportlern.

Ich habe das Sportjugendländertreffen als eine wirklich tolle Veranstaltung erlebt und hoffe, dass Ju-Jutsu auch bald mit jungen Sportlern und Sportlerinnen an diesem Event teilnimmt.



Christian Zink
Frauenreferent des TJJV e.V.